Das Bildungsministerium hat festgelegt, dass die ursprünglich bis Ende dieser Schulwoche im Unterricht geltende Maskenpflicht  bis zum 2. Oktober verlängert wird. Darüber hinaus wird auch die zweimal wöchentlich durchgeführte Testung unserer Schüler*innen bis zu diesem Termin fortgeführt. 

 

Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass aufgrund der Errichtung eines neuen Schulgebäudes und nach eingehender bautechnischer Prüfung das Ende UNSERER Schulkapelle gekommen ist. Viele verbinden mit diesem Gebäude Erinnerungen: Momente des Trostes, des Innehaltens und der Ruhe. Aber auch gemeinsame Gottesdienste, Meditationen und Pausen vom schulischen Alltag. Während wir uns über die Erweiterung des Schulgebäudes freuen, sind wir gleichzeitig traurig, dass wir von diesem Raum Abschied nehmen müssen. 

Dies kann am Freitag, den 24.09.21, zwischen 16-19 Uhr noch einmal in Ruhe geschehen. Die inzwischen leer geräumte Kapelle steht auch allen ehemaligen Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern sowie allen Interessierten für einen persönlichen Abschied offen. .

Die Marienschule Saarbrücken ist als landesbeste Schule beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet und von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot extra prämiert worden. 
 
Die Marienschule war in diesem Jahr auch Gastgeberin der Preisverleihung. Der Preis für die landesbeste Schule ist mit 2.500 Euro dotiert. Unter anderem befasste sich eine 5. Klasse mit dem Wandel des Sportunterrichts von den Fünfzigerjahren bis heute. 
 
Die Landessieger haben die Chance auf einen von 50 Bundespreisen. Am 16. November 2021 werden die Erstpreisträger*innen in Berlin von Bundespräsident Fank Walter Steinmeier geehrt. 
 
2021 haben im Saarland 84 Schüler*innen insgesamt 19 Beiträge eingereicht. Die Marienschule gewann 3 der 4 Landespreise sowie 4 Förderpreise. 
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Schüler*innen und ihre Tutor*innen zu diesem außergewöhnlichen Erfolg!

Wir freuen uns, dass wir unseren Schüler*innen seit diesem Schuljahr wieder eine Berufsberatung in Präsensform anbieten können!

Melanie Puhl von der Arbeitsagentur steht dienstags von 8.30 bis 12.00 Uhr im Raum A 2.6 Interessierten für Einzelgespräche zur Verfügung. Es bedarf keiner besonderen Anmeldung – wer Fragen um das Thema Berufs- und Studienwahl hat, sowie bzgl. Fördermöglichkeiten und alternativen Wegen nach der Schule ist eingeladen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.

Testungen und Infektionsschutz in den ersten beiden Wochen nach den Sommerferien 
 
1. „Schutzwochen“ nach den Sommerferien 
In den ersten beiden Schulwochen im Schuljahr 2021/22 werden zweimal pro Woche verpflichtende Antigen-Schnelltests zum Nachweis von SARS-CoV-2 nach dem bereits etablierten und bewährten Testkonzept stattfinden. Das bedeutet, dass Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler weiterhin beobachtete Selbsttests durchführen. Eine Ausnahme gilt für vollständig geimpfte und genesene Personen mit gültigem Nachweis sowie für Personen, die eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, dass sie nicht geimpft werden dürfen. Wie bisher wird es möglich sein, statt an den Testungen in der Schule teilzunehmen, einen anderweitigen gültigen Nachweis vorzulegen. Auch besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht abgemeldet werden können, wenn sie ihrer Testpflicht nicht nachkommen wollen. Über die Vorgehensweise hinsichtlich der Testungen im Anschluss an die beiden ersten Schulwochen werden wir Sie rechtzeitig informieren. 
 
2. Sonstige Hygiene und Infektionsschutzmaßnahmen 
Vor dem Ende der Sommerferien werden auch die in den beiden ersten Wochen erforderlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen festgelegt werden. Ob zum Schulstart für eine Übergangsphase erneut auch eine erweiterte Maskenpflicht zum Tragen kommt, wird die Landesregierung entsprechend der Pandemielage rund zwei Wochen vor Ferienende entscheiden. 
 
3. Erster Schultag 
Vor Beginn der Ferien werden den Schülerinnen und Schülern jeweils zwei Selbsttests in die Ferien mitgegeben, damit Selbsttests noch am letzten Tag vor Schulbeginn durchgeführt und ein negatives Ergebnis in Form einer Selbsterklärung belegt werden kann. Eltern und Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder beim Start in die neue Schule begleiten möchten, bitten wir, ein gültiges Testzertifikat mitzubringen.   
 
 Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft einen schönen Ausklang dieses sehr herausfordernden Schuljahres und erholsame Sommerferien.  
 
 

Ab Donnerstag, 17. Juni 2021, ist das Tragen einer Maske während des Unterrichts, d.h. am jeweiligen Sitzplatz, nicht mehr verpflichtend. Im Schulgebäude und bei der Schüler*innenbeförderung bleibt die Maskenpflicht noch bestehen. Diese Regelung gilt für Schüler*innen und Lehrer*innen gleichermaßen.
 
Natürlich darf jeder und jede auch weiterhin eine Maske im Unterricht tragen - es entfällt lediglich die Pflicht. Von nun an entscheidet also jede/r selbst: Maske oder nicht.
 

Die Marienschule schreibt Geschichte! Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem unsere Schule bereits in den vergangenen Jahren äußerst erfolgreich beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten vertreten war, hat das Interesse unserer Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb 2021 eine völlig neue Dimension angenommen: Betreut von Karin Riem und Andreas Urban haben 53 Schüler*innen an dem Wettbewerb zum Thema "Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft." teilgenommen. Von den 12 von unserer Schule zu diesem Thema eingereichten Beiträgen wurden sieben von insgesamt acht prämiert. Damit ist die Marienschule in diesem Wettbewerb die landesbeste Schule. 

Die Schulgemeinschaft freut sich sehr über diesen außergewöhnlichen Erfolg und gratuliert den Preisträger*innen sehr herzlich. Ausführlichere Informationen erfolgen nach der Preisverleihung und in der Infothek. 

Die von einigen Kolleginnen relativ spontan beschlossene Reinigungsaktion rund um unsere Kapelle begann am Samstag, den 3. April, bei sonnigem Wetter mit einer zweistündigen Mähaktion unter dem voll erblühten Magnolienbaum hinter dem ehemaligen Internat. In diesem beschaulichen „Klostergarten“ haben dann am Dienstag, dem 6. April, viele kleine und große Hände von Schülern/innen, Eltern und Kollegen/innen bei Sonne und Graupelschauern bergeweise Grünschnitt und Winterlaub zusammen gerechelt und per Schubkarren in den Grünschnittcontainer auf dem Schulhof gekarrt; rund um die Kapelle mussten entlang der Laubengänge jahrelang verwahrloste Sträucher und wild wuchernde Rosenstöcke geschnitten werden, um dann unter dem Aufgebot aller Kräfte in einen bereit gestellten Anhänger verladen zu werden. Gleichzeitig wurden die beiden zerfallenden Hochbeete – die nur noch als Paradies für hohe Brennnesseln dienten – auseinander gebaut und von kräftiger Hand zu Hügelbeeten abgetragen, vielleicht ernten dort bald die Fünfer Kartoffeln? Ein weiteres Hochbeet konnte wieder nutzbar gemacht werden – kluge Gärtner werden es zu nutzen wissen!

Aber wozu wäre all diese Gartenarbeit sinnvoll ohne die vollständige Räumung des Müllabstellplatzes unter den Laubengängen!

Hier musste ganze Arbeit geleistet werden – ein riesiger Anhänger voll Holz – alte Türen, Bretter, Bohlen, eine Sprossenwand …. – wurde zur ZKE gefahren und entsorgt; etliche alte Schultische, Schränke und Stühle, ja sogar eine Sonnenliege und Waschbecken hatten hier ihren letzten Ruheplatz gefunden – warum auch immer????

All das wurde von fleißigen Schülerarmen am Montag, den 12. April an die Hohenzollernstraße getragen und von dort am 13. 04. als Sperrmüll abgefahren.

Jetzt erstrahlt der „geheime“ Ort in neuem Glanz, ist gekehrt und aufgeräumt - so ist eine stille Freiluftoase geschaffen worden, die für die kommenden Monate je nach Bedarf sonnige oder schattige Lernplätze bietet; drei Lernräume sind dort entstanden, ausgestattet mit den alten Kirchenbänken als Sitzmöglichkeit und jeweils einigen Tischen:

  1. Lernraum „Magnolie“ liegt hinter dem Bauteil D,
  2. Lernraum „Rose“ liegt hinter der Kapelle,
  3. Lernraum „Forsythie“ ist der erste Raum im Laubengang!

Dazu kommen einige überdachte und absperrbare Fahrradabstellplätze (für Kollegen/innen) im vorderen Teil des Laubengangs.

Um unnötige Störungen in den Lernräumen zu vermeiden, muss das äußere Tor zum Schulhof leider immer von einem/r Lehrer/in abgeschlossen werden.

Wir hoffen, dass in der momentan problematischen Pandemiesituation durch diese Aktion ein wenig Freiraum geschaffen wurde, um bei warmen Temperaturen auch draußen Unterricht an der frischen Luft halten zu können. 

Viel Spaß dabei wünschen das Team um Brigitte Niederweis und Ulrike Heintz!